Schitour
Riedkopf, 2552m

Datum:02.04.2011
Region:Vorarlberg, Rätikon
Höhenmeter:1200
Tourengänger:Christian, Gerhard
Routenbeschreibung:Von der Talstation der Schafbergbahn über die Skipiste zur Gargellner Alpe und weiter in das Gargellner Tobel zum Talende. Über einige Kuppen zum St. Antönier Joch und nach kurzem Abstieg die Südhänge querend zum Vorgipfel. Weiter zu Fuß über den Gipfelgrat zum Hauptgipfel. Abfahrt direkt vom Skidepot über die Osthänge wieder zum Ausgangspunkt.
Angetroffene Verhältnisse:Im oberen Teil Firn, weiter unten schon ziemlich weich, trotz der Abfahrt um 10:00 Uhr

 

Aufgrund der zu erwartenden niedrigen Temperaturen starteten wir heute bereits vor Sonnenaufgang
zu unserer Skitour von Gargellen auf den Riedkopf

Morgendämmerung bei der Gargellner Alpe. Ein paar Stunden später genießen wir hier
ein gemütliches Weizen bei nahezu sommerlichen Temperaturen

Sonnenaufgang über dem Schmalzberg

Die über Nacht gefrorene Schneedecke erlaubte eine freie Routenwahl

Links im Hintergrund die Bergstation der Schafbergbahn

Morgenstund hat Gold im Mund

Trinkpause unterm St. Antönier Joch

Die Felle wollen am Ende der Saison auch nicht mehr so halten wie sie sollten

Vom Joch nun mit etwas Höhenverlust über die bereits auf Schweizer Bundesgebiet liegenden Südhänge zum Riedkopf,
der felsige Gipfel der Dreiergruppe im Hintergrund

Die Morgensonne taucht die Hänge der Gargellnerköpfe in ein herrliches, mattes Weiß

Über den verwechteten Rücken gehts weiter zum Riedkopf

Im Hintergrund rechts die Rätschenfluh

Zu Fuß gehts nun über den Grat zum Gipfel

Zum Teil a ziemlich usgsetzte Gschicht

Unterhalb der Felsen gehts von links auf den Gipfel

Im Sprungverfahren wird die letzte ausgesetzte Stelle vor dem Gipfel überwunden

Nachdem wir heute keine geeignete Stelle für ein Selbstauslöserfoto gefunden haben, durfte heute nur einer aufs Gipfelfoto

Blick ins Valzifenztal

Schesaplana, Drusentürme und die Sulzfluh im Norden

Ausgesetzte Querung unterhalb des felsigen Gipfelaufbaus

Schön vorsichtig

Und wieder zurück über den Grat zum Skidepot

Im oberen Bereich tolle Butterfirnverhältnisse, es zischte nur so bei der Abfahrt

Weiter unten sank man leider schon etwas ein

Tolle Hänge

Links und rechts kann man erkennen, weshalb man nicht zu spät dran sein sollte

Hat auch den Vorteil, dass einem mehr Zeit verbleibt, um das verdiente Bierchen in der Gargellner Alpe zu genießen

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